Pension Berlin

The Story of Berlin ist eine Erlebnisausstellung aufgebaut als Zeitreise durch 800 Jahre Berliner Geschichte und das Leben der Berliner in den einzelnen Zeiten und Epochen. Durch 23 Themenräume geht die Reise durch Berlin. Ausgestattet sind die Räume mit moderner Multimediatechnik und begehbaren Kulissen. Sie erleben die Entwicklung Berlins von der Gründung der Stadt bis heute.

Alle Texte in der Ausstellung sind in englisch und deutsch verfügbar.
Geöffnet ist die Ausstellung am Kurfürstendamm Berlin täglich von 10 bis 20 Uhr.

Informationen und Reservierungen:
Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr
Telefon: 030 / 887 20 100

Preise:
Erwachsene 9,80
Kinder (6. – 11. Lebensjahr) 3,50

Familienkarte 21,00
(2 Erwachsene + bis zu 3 Kinder)

Erwachsenengruppe
(ab 10 Personen, pro Person) 7,50 €
Schulgruppen
(ab 8 Schüler, pro Person) 4,00 €

 

Berlin mit öffentlichen Verkehrsmitteln entdecken

Für Berlin Besucher gibt es unterschiedliche Angebote sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin zu bewegen.
Grundsätzlich gibt es alle Tickets für die Tarifbereiche AB, BC, oder ABC.
AB = gesamt Berlin
BC = Berlin Ausserhalb des S-Bahnringes und Berliner Umland inkl. Potsdam
ABC = Ganz Berlin und Umland inkl. Potsdam

Es gibt Tageskarten, mit denen man am Tag der Entwertung bis nachts um 3 Uhr des Folgetages alle öffentlichen Verkehrsmittel (Busse, U-Bahnen, S-Bahnen) benutzen kann.
Diese kosten 6,10 für Tarifbereich AB und 6,50 für ABC.

Speziell an Touristen und Besucher von Berlin richtet sich die Angebote der Welcome Card und City Tour Card. Beide Angebote gibt es für die Tarifbereiche AB und ABC und für die Gültigkeitsdauern von 48 Stunden, 72 Stunden, oder 5 Tage. Wahlweise auch noch mit der Option des freien Eintritts in den Museen der Museumsinsel.
Das Angebot der Welcome Card und der City Tour Card ähnelt sich sehr. Zu dem Fahrschein gibt es eine Liste mit Attraktionen, Museen, Ausstellungen, etc. bei denen man ermäßigten Eintritt erhält. Die Preise für diese Angebote liegen zwischen 16,50 € und 34,50 €.
Nähere Informationen zu den Angebot erhält man bei den Berliner Verkehrsbetrieben.

 

Wintergarten Varieté in Berlin Schöneberg muss schließen

Eine Berliner Institution und Attraktion wird am 31. Januar 2009 nach 17 Jahren schließen müssen.
Dem seit 11. Juni 2008 insolventen Haus ist es nicht gelungen das Ruder herumzureißen und den Konkurs abzuwenden. Für die Musical-, Theater-, und Varietéstadt Berlin ist das ein schwerer Schlag.
Der Spielbetrieb lief nach der Insolvenz im Juni 2008 weiter und das Weihnachtsgeschäft war wohl auch wieder besser als zuvor. Allerdings haben sich die Gläubiger nicht zu einer Weiterführung durchringen können und wollte nicht eine weitere Produktion abwarten um zu sehen ob der Turnaround geschafft ist. Das Haus wird nun definitiv geschlossen.
1992 wurde das Haus in Berlin Schöneberg nah dem Potsdamer Platz von Peter Schwenkow gemeinsam mit André Heller und Roncalli-Direktor Bernhard Paul das Varieté Wintergarten eröffnet. Mit hochwertigen Inszenierungen wurde das Theater mit dem leuchtenden Sternenhimmel zu einer Attraktion in Berlin. In 15 Jahren haben über 2,5 Millionen Zuschauer „Wintergarten“, der keinerlei Subventionen bekam, besucht.
Leider gingen im Laufe der Jahre die Zuschauerzahlen mehr und mehr zurück. Speziell im Sommer lief das Haus sehr schlecht. Nach mehreren Rettungs- und Sanierungsversuchen ist der Wintergarten nun ab dem 31.10. Geschichte.

 

Palast der Republik ist abgerissen

Der Palast der Republik, oder Erichs Lampenladen wie der Bau im Volksmund hieß, ist nun endgültig Vergangenheit. Am Dienstag 2.12.08 fiel, nach mehrtägiger Verzögerung, nun das Letzte Stück des Palastes. Nun hat man einen freien Blick von „Unter den Linden“ zum Roten Rathaus.
Der Abriss sollte ursprünglich 12 Mio. Euro kosten, aufgrund der Asbestbelastung stiegen die kosten jedoch um 20 Mio.
Projektleiter Möller ist froh die Abrissarbeiten beendet zu haben und nun die Fläche „besenrein“ an die Landschaftsbauer übergeben zu können. Bis zum Beginn des Wiederaufbaus des Berliner Stadtschlosses an gleicher Stelle im Jahr 2010 soll der Platz nun begrünt und als Erholungsfläche gestaltet werden. Laut Bauverwaltung sollen bis zum Baubeginn unter anderem begehbare Holzstege, Sonnendecks und Sportrasenflächen zum Verweilen einladen.
Aber auch als archäologische „Fundgrube“ kann der Platz mit den freigelegten historischen Resten des Stadtschlosses und alter Klosteranlagen genutzt werden.
Vor kurzem wurde auf dem Gelände bereits die Kunsthalle auf Zeit, sowie der nach altem Vorbild wiederhergestellte Schinkelplatz der Öffentlichkeit übergeben worden. Ein U-Bahnhof Schlossplatz ist auch noch möglich und muss in zukünftigen Planungen Berücksichtigung finden.

Open Air Kino im Schloss Charlottenburg

Vor „königlicher Kulisse“ veranstaltet das Schloss Charlottenburg auch diesen Sommer wieder Oper Air Kino. Vom 17.7. – 1.8. werden im Hof des vom Schloss Charlottenburg verschiedene Filme gezeigt. Die Vorstellungen beginnen immer um 21:30, Einlass ist ab 20:30.
Weitere Informationen und das Programm gibts unter http://www.openaircharlottenburg.de/


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