Pension Berlin

Sony Center Berlin

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Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz








Der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten im Berliner Ortsteil Tiergarten im Bezirk Mitte zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen. Er schließt sich westlich an den Leipziger Platz an und liegt an der Stelle des ehemaligen Potsdamer Stadttors vor der Akzisemauer. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der noch als Platz zu erlebende Ort ein beliebter Treffpunkt der politischen, sozialen und künstlerischen Szene Berlins. Das nach 1990 auf dem alten Stadtgrundriss größtenteils neu bebaute Terrain zählt zu den markantesten Orten der Stadt und wird von zahlreichen Touristen besucht.


Brandenburger Tor Berlin

Brandenubrger Tor

Die Quadriga

Quadriga








Das Brandenburger Tor am Pariser Platz in Berlin-Mitte wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtet und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein Staatssymbol mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Der Bau ist dem frühklassizistischen Stil zuzuordnen. Das Brandenburger Tor bildet mit dem Pariser Platz den Abschluss der Straße Unter den Linden. Auf der Westseite des Tores liegt der Platz des 18. März, an dem die Straße des 17. Juni beginnt, die den Tiergarten durchquert.


Siegessäule

Siegessäule

Siegessäule

Siegessäule

Siegessäule Berlin

Siegessäule








Die Siegessäule am Großen Stern inmitten des Großen Tiergartens in Berlin wurde von 1864 bis 1873 nach Plänen Heinrich Stracks erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Anlass der Erbauung waren Siege im Deutsch-Dänischen Krieg 1864. Eingeweiht wurde die Siegessäule am dritten Jahrestag der siegreichen Schlacht bei Sedan (Sedanstag), dem 2. September 1873 als Nationaldenkmal der Einigungskriege. Sie erinnert an die siegreichen Waffengänge Preußens gegen Dänemark 1864 (Deutsch-Dänischer Krieg), während des Deutschen Krieges 1866 gegen Österreich und gegen Frankreich 1870/71 (Deutsch-Französischer Krieg). Aufgrund dieser Siege wurde der Siegessäule eine Bronzeskulptur, die von den Berlinern liebevoll Goldelse genannt wird, aufgesetzt.


Kanzleramt

Kanzleramt

Regierungsviertel

Regierungsviertel

Reichstagskuppel

Reichstagskuppel








Das Regierungsviertel um den Reichstag. Nachdem der Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin beschlossen war, entstand um den Reichstag ein völlig neues Viertel mit Abgeordnetenbüros, Kanzleramt, Botschaften und dazugehöriger Verwaltung und Infrastruktur.
Das Reichstagsgebäude (kurz Reichstag genannt) ist ein Gebäude im Berliner Bezirk Mitte, Ortsteil Tiergarten, in dem erst der Reichstag des deutschen Kaiserreichs und später das Parlament der Weimarer Republik untergebracht waren. Seit 1994 findet dort alle fünf Jahre die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten statt und seit 1999 ist es Sitz des Deutschen Bundestages.
Architektonisch berühmt ist der Reichstag wegen seiner von Sir Norman Foster gestalteten und begehbaren Kuppel, welche dem Original von vor 1945 nachempfunden ist.


Frensehturm Alexanderplatz

Frensehturm

Frensehturm

Frensehturm

Frensehturm

Frensehturm








Der (Ost)Berliner Fernsehturmturm wurde nach nur 4,5 Jahren Bauzeit am 3. Oktober 1969 in Betrieb genommen und war auch ein politisches Symbol in der geteilten Stadt. Mit seiner Gesamthöhte von 368 m ist er fast in der gesamten Stadt zu sehen. Auf der Höhe von 207 m befindet sich ein Cafe und Restaurant, welches sich innerhalb einer Stunde um 360 Grad dreht. Man kann also während des Essens einen gesamten Rundblick über die Stadt genießen. Besonders empfehlenswert in den Abendstunden zum Sonnenuntergang.


KaDeWe

KaDeWe

Gedaechtniskirche

Gedaechtniskirche

Gedaechtniskirche

Gedaechtniskirche








Der Kurfürstendamm wurde 1542 ursprünglich als Reitweg für den Kurfürsten, vom Stadtschloß zum Jagdschloß Grunewald angelegt. Erst 1875 jedoch begann, auf Vorschlag Bismarcks hin, der Ausbau zu einem Prachtboulevard. Bis zum ersten Weltkrieg erntwickelt sich der Kurfürstendamm zu einer der nobelsten Wohnstraßen. Seinen Höhepunkt erreicht er während der Weimarer Republik. Er gilt als Symbol der “Goldenen 20er Jahre”. Nach dem 2. Weltkrieg und der Teilung entwickelte sich der KuDamm zum geschäftlichen Zentrum und zur Flaniermeile von West Berlin. Am, bzw. in unmitllebarer Nähe des KuDamms befinden sich das Kaufhaus des Westens (KaDeWe), die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und das Europcenter.


Schloss Bellevue

Schloss Bellevue

Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg








Das Schloß Bellvue, erbaut 1785, ist der erste klassizistische Schloßbau in Preußen. Es wurde gebaut als Sommersitz für August Ferdinand, den Bruder des Königs. Bis 1918 von den Hohenzollern bewohnt. 1935 – 38 war es das Museum für Völkerkunde. Nach grundlegenden Anderungen und Umbauten wurde es anschließend als Gästehaus der Regierung benutzt. Im Krieg schwer beschädigt wurde es in alter Form wieder aufgebaut. Das Innere des Schloßes wurde bei den beiden Umbauten allerdings komplett verändert. Heute ist nur noch der Ovale Saal von 1791 original erhalten. Seit 1959 diente das Schloß als Berliner Dependance des Bundespräsidenten. Seit dem Umzug des Bundespräsidenten von Bonn nach Berlin im Jahr 1993 ist es offzieller Amtssitz des Bundespräsidenten.
Das Schloß Charlottenburg hieß ursprünglich Lietzenburger Schloß und lag bei seiner Erbauung vor über 300 Jahren noch weit vor den Toren der Stadt Berlin. Erst später wurde es zu Ehren von Königin Charlotte umbenannt. Es zählt zu den prunkvollsten Schlössern der Hohenzollern. Hinter dem Schloß Charlottenburg erstreckt sich eine wunderschöne Parkanlage.


Holocaust Mahnmahl

Holocaust Mahnmahl

Holocaust Mahnmahl

Holocaust Mahnmahl








Das Denkmal wurde am 15.12.2004 eröffnet und ist die zentrale Holocaust-Gedenkstätte in Deutschland. Es besteht aus einem Stelenfeld mit 2711 Stelen und einer unterirdischen “Ort der Information” http://www.holocaust-mahnmal.de

ICC Internationale Congress Centrum

ICC Internationale Congress Centrum

Funkturm

Funkturm

Funkturm

Funkturm








Der Berliner Funkturm ist ein von 1924 bis 1926 von Heinrich Straumer in Berlin erbauter Sendeturm. Er befindet sich auf dem Areal des Berliner Messegeländes im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Der Funkturm ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt, allerdings ist der Berliner Fernsehturm in Mitte mehr als doppelt so hoch wie der Funkturm. Entgegen einigen Darstellungen in Reiseführern und von Touristenführern wird die Bezeichnung Langer Lulatsch im Volksmund kaum benutzt. Am 3. September 1926 wurde der Funkturm anlässlich der Dritten Großen Deutschen Funkausstellung eröffnet. Heute steht er unter Denkmalschutz. Betreiber und Eigentümer der Anlage ist die Deutsche Funkturm (DFMG), ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom mit Sitz in Münster.


Gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt








Der Gendarmenmarkt in Mitte wird oft als schönster Platz Berlins bezeichnet. Zentrales Gebäude ist das Konzerthaus, das an der Nordseite (im Bild rechts) vom Französischen Dom, auf der Gegenseite vom Deutschen Dom flankiert wird. Der Platz entstand ab 1688 nach Plänen von Johann Arnold Nering als Teil der Friedrichstadt, die Kurfürst Friedrich III., der spätere König Friedrich I. in Preußen, Ende des 17. Jahrhunderts anlegen ließ. In diesem historischen Viertel siedelten sich vornehmlich französische Einwanderer (Hugenotten) an, denen der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg mit dem Edikt von Potsdam im Jahre 1685 den Schutz ihrer religiösen Freiheit und volles Bürgerrecht zugesichert hatte. König Friedrich I. wies sowohl der lutherischen als auch der französisch-reformierten Gemeinde je einen Platz zum Kirchenbau zu. Beide Kirchenbauten entstanden nach 1701, allerdings ohne die später angebauten Terme.
Die eigentliche Gestalt erhielt der Platz unter Friedrich II. mit den beiden identischen Kuppeltürmen neben den Kirchen. Sie wurden in den Jahren 1780-1785 nach Plänen von Carl von Gontard errichtet. Als Vorbild hatte Friedrich der Große die Piazza del Popolo in Rom gewählt. Ursprünglich als Markt angelegt, hieß der Platz im 17. Jahrhundert Linden-Markt, im 18. Jahrhundert bis 1786 Mittelmarkt bzw. Friedrichstßdter Markt, danach Neuer Markt. Seinen heutigen Namen erhielt er 1799 in Erinnerung an die Stallungen des Karassierregiments der “Gens d’armes”, die der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. 1736 hier errichten ließ.


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