Pension Berlin

 

Die Geschichte der typischen Berliner Pensionen und Unterkünfte, die man auch heute noch in Wohnhäusern findet, ist einzigartig und eigentlich nur in Berlin zu finden.

Viele Berliner Pensionen entstanden in den Jahren nach 1915. Diese typischen Berliner Pensionen wurden in dieser Zeit oft von den Witwen im Krieg gefallener Offiziere in deren Großbürgerwohnungen gegründet. Um ihr Überleben nach dem Tod des Gatten zu sichern begannen diese Witwen mit einem Pensionsbetrieb in ihren riesigen Wohnungen und vermieteten Zimmer unter. Deshalb finden sich viele dieser typisch Alt-Berliner Pensionen auch heute noch im Stadtzentrum und in „guten Gegenden“ von damals, wie z. B. Charlottenburg und Wilmersdorf.

 

In vielen Büchern aus dieser Zeit kann man einiges über diese Pensionen in Berlin lesen. Eines der bekanntesten Bücher ist der weltberühmte Roman von Christopher Isherwood „Leb wohl, Berlin„, welchen er in der Zeit von 1929 – 1933 in eben so einer Pension in Berlin geschrieben hat. Ein charmanter Roman, der viel viel Einblick über das damalige Leben in solch familiären Berliner Pensionen erzählt. Der Roman wurde im Jahr 1972 mit Liza Minelli in der Hauptrolle unter dem Titel „Cabaret“ verfilmt.
Einige dieser Pensionen, welche als Unterkünfte ganz typisch und einzigartig für Berlin sind, haben sich tatsächlich seit der damaligen Zeit bis heute durchgehend erhalten.
Wann genau die die Pension Am Park als Pension entstand lässt sich leider nicht mehr genau zrückverfolgen. Sicher ist, dass bereits in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts die Pension Am Park betrieben wurde.

 

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